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Pilze - Serie

Serie
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Technische Details
  • 02.01.2003
  • Staffan Ullström
  • Staffan Ullström
  • Cartor Security Printing
  • 4-colour offset
  • Full colour
  • 31.75 x 36.51 mm
  • ?0.10, ?0.50 & ?2.50
Über Pilze

Der Pfifferling oder Eierschwamm (Cantharellus cibarius), in Österreich Eierschwammerl, in der Schweiz Eierschwämmli, ist ein Pilz aus der Gattung der Leistlinge (Cantharellus). Die charakteristischen Merkmale des Pfifferlings sind der dotter- bis goldgelbe, erst runde (knopfförmige) und dann leicht trichterförmige Hut und der gleichfarbige sich nach unten verjüngende Stiel, der allmählich in den Hut übergeht. Die Hutunterseite ist mit mehr oder weniger breiten, teils gegabelten und anastomosierenden (miteinander verbundenen) Leisten bedeckt, die allmählich in den Stiel auslaufen. Das Fleisch ist weiß bis blaßgelb. Frische Exemplare des Pfifferlings riechen fruchtartig (nach Aprikosen). Der Pfifferling ist sehr variabel, weltweit werden bis zu 18 verschiedene Varietäten geführt (Krieglsteiner, nach Corner). Eine Form mit zumindest anfangs weißem Hut und gelber Hutunterseite wird als var. bicolor bezeichnet. Krieglsteiner hat 2 Varietäten taxonomischen Rang zugestanden, die inzwischen Artrang haben. (€0,10)

Der Fichtensteinpilz (Boletus edulis L.), auch Gemeiner Steinpilz, Herrenpilz, oder Edelpilz, ist ein Röhrling und Typspezies der Gattung der Dickröhrlinge. Er hat eine besondere Bedeutung als Speisepilz und wird kommerziell gehandelt. Der Fichtensteinpilz ist charakterisiert durch eine meist bräunliche Hutfarbe, weiße bis olivgelbliche Poren, eine helle Netzzeichnung am Stiel und weißes, in der Regel nicht blauendes Fleisch (bei Druck oder Verletzung nicht blau anlaufend). Er ist ein Mykorrhiza-Pilz, der mit zahlreichen Bäumen, häufig mitFichten, in Symbiose leben kann. Verbreitet ist er auf natürliche Weise auf großen Teilen der Nordhalbkugel sowie durch den Einfluss des Menschen in einigen Ländern der südlichen Hemisphäre. (€0,50)

Der Parasol (Macrolepiota procera), oder Riesenschirmpilz ist eine Pilzart aus der Gattung der Riesenschirmlinge (Macrolepiota). Sein Name ist eine veraltete Bezeichnung für „Sonnenschirm“ (im 18. Jh. aus französisch parasol entlehnt, von italienisch para il sole „halte die Sonne ab“) und spielt auf seine charakteristische Form – großer, schirmartiger Hut auf einem langen, dünnen Stiel – an. Der Parasol gehört zu einer Gruppe sehr ähnlicher Pilze, die schwer voneinander abzugrenzen sind. Gminder gibt eine Reihe von Formen an, die zu dieser Gruppe gehören, andere Autoren betrachten diese als getrennte Arten. Alle Riesenschirmlinge bilden große Fruchtkörper mit jung kugeligen, erwachsen schirmartigen bis flachen Hüten von bis zu 30 cm Durchmesser und dünnen Stielen von bis zu 40 cm Länge; die Stielbasis ist keulig verdickt. Der jung volle, alt hohle Stiel ist genattert (d.h. er ist auf hellerem Grund mit dunkleren Schuppen besetzt). Die Hutoberfläche ist jung haselnuss- bis rotbraun, in zunehmendem Alter auf weißem Grund schuppig aufreißend, in der Mitte braun, zum Rand hin heller werdend. Die breiten Lamellen sind frei mit Collar, jung weiß, im Alter cremefarben. Der von der Huthaut gebildete verschiebbare Ring ist komplex und besitzt eine Laufrille. (€2,50) (wikipedia)

Åland gibt nur wenige Briefmarken pro Jahr heraus und ist daher besonders attraktiv für Sammler. Die Sondermarken sind nur zwölf Monate lang erhältlich, die Dauermarken jedoch weitaus länger. Dies gilt auch für die oben beschriebene Marke.