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Die Jahrestage Großer Persönlichkeiten

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Über Die Jahrestage Großer Persönlichkeiten

Am 29. Dezember 2025 gibt das Ministerium für digitale Entwicklung und innovative Technologien der Kirgisischen Republik eine Briefmarkenserie der Kirgisischen Expresspost unter dem Motto „Gedenktage großer Persönlichkeiten“ heraus.

Das Jahr 2025 steht im Zeichen der Jahrestage herausragender Persönlichkeiten, die unschätzbare Beiträge zur Entwicklung der Weltzivilisation geleistet haben, insbesondere: der 1075. Todestag von Al-Farabi, der 550. Geburtstag von Michelangelo Buonarroti, der 200. Geburtstag von Johann Strauss II. und der 150. Todestag von Hans Christian Andersen. Diese Jahrestage werden mit der neuen Briefmarkenserie der Kirgisischen Expresspost gewürdigt, die vier Briefmarken umfasst.

Abu Nasr Muhammad al-Farabi (ca. 872–950) war ein bedeutender Philosoph, Wissenschaftler, Musiktheoretiker und der prominenteste Vertreter des mittelalterlichen islamischen Goldenen Zeitalters. Er wurde auf dem Gebiet des heutigen Kasachstan geboren und studierte und wirkte in Samarkand, Buchara, Bagdad, Damaskus und Aleppo. Al-Farabi leistete einen immensen Beitrag zur Entwicklung von Philosophie, Logik, Physik, Mathematik, Ethik und Musik. Im Mittelalter war er nach Aristoteles, dem „Ersten Lehrer“, als „Zweiter Lehrer“ bekannt.

Al-Farabis Werke hatten großen Einfluss auf die weitere Entwicklung von Wissenschaft und Philosophie in Ostasien und Europa. Seine humanistischen Ideen und sein Streben nach Harmonie zwischen Vernunft und Tugend sind bis heute relevant. Der Name dieses großen Denkers wird insbesondere in den Ländern Zentralasiens, darunter Kirgisistan, hoch verehrt.

Michelangelo Buonarroti (1475–1564) war ein bedeutender italienischer Bildhauer, Maler, Architekt, Dichter und Denker der Hochrenaissance und des frühen Barock. Er stammte aus der Florentiner Republik, und in seinen Werken erreichte der Kunststil der Florentiner Schule seinen Höhepunkt. Michelangelo schuf einige der größten Meisterwerke der Weltkultur, darunter die Statuen von David und Pietà, die Fresken der Sixtinischen Kapelle im Vatikan und die Architektur des Petersdoms in Rom.

In seinen Werken verkörperte Michelangelo Ideale von Harmonie, Stärke und spiritueller Schönheit und wurde so zum Symbol schöpferischen Genies und des unermüdlichen Strebens nach Perfektion. Seine Kunst hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf die Entwicklung der europäischen Kunst und inspiriert bis heute Künstler und Meister weltweit, auch in Kirgisistan.

Johann Baptist Strauss II. (1825–1899) war ein brillanter österreichischer Komponist, Dirigent und Violinist, der als „Walzerkönig“ weltberühmt wurde. Er komponierte rund 500 Musikstücke, darunter die berühmten Walzer „An der schönen blauen Donau“, „Erzählungen aus dem Wienerwald“ und „Das Künstlerleben“ sowie die Operetten „Die Fledermaus“ und „Der Zigeunerbaron“. Mit seinen Kompositionen erhob Strauss die Tanzmusik zu symphonischen Höhen. Seine Werke wurden von vielen großen Komponisten bewundert, darunter Offenbach, Wagner, Lehár und Tschaikowsky.

Die Musik von Strauss II. zeichnet sich durch Brillanz, Anmut und Lebensfreude aus und verkörpert den Geist Wiens im 19. Jahrhundert. Seine Kompositionen werden bis heute auf den renommiertesten Bühnen der Welt aufgeführt und erfreuen sich großer Beliebtheit bei Klassikliebhabern in Kirgisistan.

Hans Christian Andersen (1805–1875) war ein herausragender dänischer Schriftsteller, Dichter und Dramatiker und einer der bekanntesten Autoren von Märchen für Kinder und Erwachsene. Seine Werke, darunter „Das hässliche Entlein“, „Die Schneekönigin“, „Die kleine Meerjungfrau“, „Des Kaisers neue Kleider“, „Der standhafte Zinnsoldat“, „Die Prinzessin auf der Erbse“, „Däumelinchen“ und „Die wilden Schwäne“, gehören zum Weltkulturerbe.

Andersen verband gekonnt Volksweisheit mit tiefem Humanismus und dem Glauben an das Gute. Seine Märchen wurden in Hunderte von Sprachen übersetzt und sind bei Kindern und Erwachsenen weltweit, auch in Kirgisistan, beliebt. Das Andenken an den großen Geschichtenerzähler lebt in Büchern, Theateraufführungen und Verfilmungen fort. Der 2. April, der Geburtstag des Schriftstellers, wird weltweit als Internationaler Kinderbuchtag gefeiert. 1956 stiftete das Internationale Kuratorium für Kinder- und Jugendliteratur (IBBY) der UNESCO den Hans-Christian-Andersen-Preis („Andersen-Medaille“) als Literaturpreis für herausragende Kinderbuchautoren.