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Ethnografische Fotografien aus Grönland – Teil II

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Serie CTO
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Bogenserie
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Bogenserie CTO
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Ersttagsbrief Einzelmarken
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Ersttagsbrief ohne Marken
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Über Ethnografische Fotografien aus Grönland – Teil II

Diese Serie bietet nicht nur einen visuellen Einblick in Grönlands Kulturgeschichte, sondern würdigt auch das reiche Erbe und die vielen Lebensgeschichten, die in diesen alten Fotografien festgehalten sind. Die Veröffentlichung ethnografischer Bilder schlägt eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart und regt den Betrachter zur Reflexion über Grönlands kulturelle Identität an. Die Serie umfasst Postwertzeichen, Sammlerstücke und ein lebendiges Beispiel kultureller Vermittlung.

Die Serie entstand in Zusammenarbeit mit Ina Rosing. Ina sagt über die Serie: „Ich habe versucht, ein Gleichgewicht zu finden, bei dem die Farbgebung die Fotografien zum Leben erweckt und bestimmte Emotionen weckt – ohne die feinen Werke selbst zu überstrahlen.“

Wir sind nun beim zweiten Teil der Serie „Ethnografische Fotografien aus Grönland“ angelangt. Beide Briefmarken sind im Offsetdruck auf selbstklebendem Papier in Bögen mit je zehn identischen Marken gedruckt.

Das Foto „Frauenboot“ wurde 1913 von Inger Bugge (1872–1954) aufgenommen. Bekannt ist sie für ihr „Tagebuch der Reise nach Godthaab, 1913“, das eine Reise nach Nuuk dokumentiert und im Archiv des Arktischen Instituts in Kopenhagen aufbewahrt wird. Das Material, zusammen mit ihren Tagebucheinträgen, gewährt einen persönlichen Einblick in das Leben in der Kolonialzeit und ihre Erlebnisse in Nuuk zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Das Foto der Frau mit den beiden Kindern in einem Torfhaus entstand 1926 in Ittoqqorttormiit. Laut dem Arktischen Institut ist der Fotograf unbekannt. Aufgrund der Datierung des Fotos ist anzunehmen, dass es entweder von dem Polarforscher, Schiffskapitän, Autor und Inspektor Ejnar Mikkelsen oder von einem Mitglied der Gruppe aufgenommen wurde, die sich 1924/25 in der Gegend niederließ. Damals hieß das Gebiet Scoresbysund. Ejnar Mikkelsen und etwa 80 Ostgrönländer, vorwiegend aus der Region Ammassalik, ließen sich zu dieser Zeit dort nieder. Ittoqqoortoormiit wurde im Rahmen dänischer Kolonisierungsinitiativen gegründet, um die Souveränität über Nordostgrönland zu sichern und günstige Bedingungen für die Jagd und Fischerei in der Region zu nutzen.